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OnlineHunderatgeber


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Die Geschichte vom Hund




So wurde der Hund zum Haustier

 

Die Wissenschaft ist sich einig, dass der Hund vom Wolf abstammt. Es bestehen jedoch verschiedene Einschätzungen in der Fachwelt, wo und wann dieser Veränderungsprozess für die Vierbeiner vom Wildtier zum Haustier einsetzte. Lange bestand die Auffassung, dass diese Wandlung erstmals in Ostasien stattfand. Gemäß neueren genetischen Untersuchungen wird angenommen, dass bei Wölfen im Gebiet des heutigen Europas die Entwicklung zum Hund einsetzte. Unterschiedlich wird nach wie vor der Zeitraum eingeschätzt. Die Meinungsdifferenz beträgt einige Zehntausend Jahre. Es wird vermutet, dass sich der Wolf dem Menschen annäherte,

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CESAR MILLAN 

aus der Sendung

Der Hundeflüsterer

um an Nahrung zu gelangen. Möglicherweise wurden auch verwaiste, leicht zu zähmende Wolfswelpen von Menschen aufgezogen. Die Nähe zum Menschen mit den damit verbundenen Veränderungen der Lebensgewohnheiten für die Vierbeiner führte mit der Zeit zu körperlichen Anpassungen. Dabei veränderten sich die Beinlänge und Schulterhöhe sowie Gebiss und Fell. Sogar Ohren und Nase nahmen eine andere Form an. Während der Wolf in der Wildnis nahezu unverändert blieb, entwickelten sich im Laufe der Zeit zahlreiche Hunderassen.


Tipp: Mit der richtigen Hundeernährung kannst du die Lebenserwartungen deines Vierbeiners um ein vielfaches steigern. Deshalb empfehlen wir dir, ein gutes Hundefutter zu kaufen, wie z.B. das Wolfsblut hundefutter

 





Züchtung und Rassenvielfalt der Vierbeiner


Die Vierbeiner wurden zum treuen Freund des Menschen. Es stellte sich heraus, dass die Hunde über unterschiedlich ausgeprägte Fähigkeiten verfügten. Dies nahm der Mensch zum Anlass, durch gezielte Paarungen und Züchtungen gewünschte Veränderungen herbeizuführen. Es entstanden immer neue Hunderassen einschließlich Kreuzungen und Mischungen. Nach optischen und funktionalen Bedürfnissen und Wünschen des Menschen wurden zunehmend speziellere Unterscheidungen vorgenommen. Mittlerweile bestehen weit über 300 Hunderassen, deren übergeordnete Unterteilung in 10 Gruppen erfolgt:


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Aufmerksame Hütehunde sind auch familienfreundlich (Schäferhunde, Collies). Herdenschutzhunde bedürfen einer intensiven Ausbildung und straffen Führung. Als Treibhunde kommen bewegungsfreudige Vierbeiner mit viel Kraft und Ausdauer infrage
Familienfreundliche, ortstreue Hunde mit einem Misstrauen gegenüber jedem fremden Menschen (Dogge, Rotweiler, Boxer und Sennenhunde)
Sie werden als ausgezeichnete Jagd- und Begleithunde eingesetzt
Sie sind als Gesellschafts- und Begleithunde beliebt und unterscheiden sich nach ihrer Behaarung
Sehr ausdauer fähige Hunde
wie Münsterländer oder Setter zählen ebenfalls zu den Jagdhunden
wie Retriever und Cocker Spaniel
wie kleine Chihuahuas
sind schnelle, edle Jagdhunde

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Die verschiedenen Entwicklungsphasen eines Hundes


Nachdem ein Hund das Licht der Welt erblickt hat, durchläuft er verschiedene prägende Entwicklungsphasen. In den ersten beiden Wochen, der vegetativen Phase, sind die Augen und Ohren noch geschlossen und der Geruchssinn ist noch kaum ausgeprägt.
hundewelpe

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Der Zeitraum von der zweiten bis vierten Woche wird als Übergangsphase bezeichnet, in der sich die Augen und Ohren erstmalig geringfügig öffnen, aber noch nicht funktionstüchtig sind. Erst ab dem 17. Und 18. Tag setzt die Seh- und Hörfähigkeit ein. Der Welpe nimmt erstmals bewusst seine Umwelt wahr.

Von der vierten bis zur siebten Woche verläuft die sogenannte Prägungsphase. Während dieser Zeit erhält der junge Hund Eindrücke von seiner Umwelt. Er übt sich in sozialen Kontakten zu seinen Geschwistern und erfährt seine Stellung innerhalb dieser Gruppe. Die Entwicklung von Selbstbewusstsein, Kontaktfreudigkeit und Verteidigungsbereitschaft zu eigenen Interessen prägt sich entscheidend für das weitere Hundeleben.
hundewelpen

Hundewelpe
Die Sozialisierungsphase dauert von der achten bis zwölften Lebenswoche. Für die Erziehung der Vierbeiner ist diese Zeit von größter Bedeutung. Die Vermittlung von wesentlichen Geboten und Verboten muss in dieser Phase möglichst fehlerfrei erfolgen. Seine bewusste Rangordnungsphase durchlebt der Junghund von der 13. Bis 16. Lebenswoche. Er testet seine Grenzen aus und prüft dabei vor allem seinen Halter. In der Rudelordnungsphase versucht er sich während des fünften und sechsten Monats zwischen seinen Bezugspersonen einzuordnen.

Zwischen dem sechsten und zwölften Monat wird ein Hund geschlechtsreif und erlebt die Pubertätsphase. Die Vierbeiner zeigen in diesem Zeitraum ein verstärktes Aufbegehren. Die bisherige Erziehung steht nochmals auf dem Prüfstand. Liebevoll aber mit konsequentem Nachdruck müssen häufig nochmals die Grenzen aufgezeigt werden. Als ausgereift gilt der Hund erst nach 12 bis 18 Lebensmonaten.
Hundewelpen





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