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Die besten Hunde Tipps 



Hunde Tipps – Was Sie vor einem Kauf beachten sollten!Hunderatgeber

Ein Hund ist ein wunderbarer Begleiter und wird nicht umsonst „der beste Freund des Menschen“ genannt. Falls Sie noch wenig Erfahrung mit Hunden haben, sollten Sie Ihren neuen treuen Gefährten nicht einfach spontan kaufen. Es gilt, die richtigen Vorbereitungen zu treffen, damit Sie gemeinsam glücklich werden.

 

Hierbei sollen Ihnen die folgenden zehn Hunde Tipps helfen.

Sorgen Sie dafür, dass Ihr neuer Hund so wenig wie möglich alleine sein muss. Das gilt vor allem dann, wenn er als Welpe zu Ihnen kommt. Wenn Sie sich selbst nicht kümmern können, dann können Sie ihn zum Beispiel während Ihrer Arbeitszeit in eine Hundepension geben oder einen Hundesitter beauftragen. Klären Sie vor einem Kauf ab, ob noch ein Platz für Ihren Hund frei ist.
Informieren Sie sich online über die verschiedenen Eigenschaften der Rassen, die für Sie in Frage kommen. Möchten Sie einen temperamentvollen Hund, der Sie beim Joggen begleitet? Oder lieben Sie es eher gemütlich?
Zu den wichtigeren Hunde Tipps gehört es, sich vorher über mögliche Erbkrankheiten der in Frage kommenden Rasse zu informieren. Das können Sie auch online, wobei Sie immer mehrere Quellen heranziehen sollten. Mit dem gewonnenen Fachwissen können Sie sich beim Züchter erkundigen, ob die angebotenen Hunde entsprechend getestet wurden.
Falls Sie keine Grundausstattung beim Züchter mitbekommen, ist Teil der Hunde Tipps die rechtzeitige Anschaffung einer Grundausstattung. Dazu gehören ein Körbchen, Näpfe sowie ein Halsband oder Brustgeschirr mit einer Leine. Auch das vom Züchter gewohnte Fressen sollten Sie bereithalten.
Es ist gut und sinnvoll, mit einem Hund eine Hundeschule zu besuchen. Diese kann Ihnen gerade bei einem Welpen zahlreiche hilfreiche Hunde Tipps für die Erziehung geben. Kümmern Sie sich rechtzeitig um einen Platz.
Wenn Sie einen Hund vom Züchter kaufen möchten, dann schauen Sie sich die Welpen genau an. Das Aussehen der Hunde sollte erst an zweiter Stelle stehen. Wichtiger ist das Verhalten. Teil der gängigen Hunde Tipps zum Kauf ist es, sich mit den Welpen zu beschäftigen. Wirkt der Hund Ihrer Wahl aufgeweckt, neugierig und fröhlich? Oder macht er einen unsicheren und scheuen Eindruck? Falls Ihnen das Verhalten der Welpen seltsam vorkommt, sollten Sie einen anderen Züchter aufsuchen.
Falls Sie lieber einen Hund aus dem Tierschutz haben möchten, dann achten Sie auf eine kompetente Beratung. Gibt man Ihnen bereitwillig Auskunft und werden auch negative Eigenschaften der Hunde erwähnt? Oder wirkt alles „zu schön. um wahr zu sein“?
Häufig erhalten Sie beim Kauf einen schriftlichen Vertrag. Unterschreiben Sie diesen nicht einfach, sondern lesen Sie ihn vorher genau durch. Achten Sie darauf, wann das Eigentum am Hund auf Sie übergeht, ob Sie Kontrollen der Haltung erlauben müssen und in welcher Form für Krankheiten des Tieres gehaftet wird. Eventuell möchten Sie selbst einen eigenen Vertrag unterschreiben lassen.
Ihr neuer Hund sollte die Möglichkeit haben, sich in Ruhe einzugewöhnen. Weisen Sie ihm nach der Ankunft seinen Korb und Fress- und Wassernapf zu und gehen Sie jeden Tag einige Male vor die Tür, damit Ihr Hund sich lösen kann.
Versuchen Sie, gleich mit der Erziehung zu beginnen. Falls Ihr Hund zum Beispiel bestimmte Zimmer nicht betreten soll, sollten Sie von Anfang an darauf bestehen.




Hunde Tipps – Die ersten Tage mit dem Welpen optimal gestalten!Hunderatgeber

Ist der Welpe in seinem neuen Heim angekommen, dann benötigt er erst einmal Zeit und die Möglichkeit, sich in seinem neuen Zuhause einzuleben. Wichtig ist, dass er hierfür genug Ruhe hat und nicht sofort Familie und Freunde auf ihn einstürmen und besuchen.

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Nachfolgend ein paar Hunde Tipps.

Gerade dann, wenn sich berufstätige Menschen einen Welpen anschaffen, sollten sie sich Zeit dafür nehmen, ihm beim Einleben zu helfen. Das bedeutet, dass mindestens zwei Wochen Urlaub eingeplant werden sollten, um dem Welpen das Einleben zu erleichtern. Das ist sowohl für die Erziehung, also beispielsweise die Stubenreinheit, wie auch für die gesunde Entwicklung des Hundebabys wichtig.
Der Tag, an dem der Welpe einzieht, ist für den Halter oder die Familie, aber auch den Welpen ein sehr einschneidendes Ereignis. Der Welpe sollte die Möglichkeit haben, seine Umgebung zu erkunden und auch mit der Nase erschnüffeln zu können. Wichtig ist dabei, dass er hierfür ausreichend Ruhe hat. Deshalb sollten nicht alle Familienmitglieder auf den kleinen Hund einstürmen. Auch Freunde, die den Welpen kennenlernen möchten, sollten dies auf einen späteren Zeitpunkt verlegen. Gerade am ersten Tag ist hier viel Fingerspitzengefühl gefragt, ansonsten wird der Welpe nämlich schnell verängstigt und daraus resultierend schüchtern und zurückhaltend. Dem Welpen sollte sein Schlafkorb gezeigt werden. Mit einem Wort wie „Körbchen“ verknüpft, kann der Welpe sofort die ersten wichtigen Kommandos erlernen. Ein neuer Hundehalter sollte den Welpen immer wieder in den Korb setzen und sich dann dort mit ihm beschäftigen.
Hat sich die Aufregung im neuen Zuhause etwas reduziert, kann der Welpe sein erste Futter und Wasser bereit gestellt bekommen. Für einen Welpen von acht Wochen gilt, dass sein Futter auf mindestens vier tägliche Mahlzeiten aufgeteilt sein sollte. Dabei sollten Hundehalter auf das Futter setzen, dass er bereits beim Züchter bekommen hat. Eine Futterumstellung sollte langsam erfolgen, indem das neue Futter mit immer höherem Anteil mit dem bereits bekannten Futter gemischt wird. Etwa eine halbe Stunde nach der Fütterung sollte der Welpe nach draußen gebracht werden, damit er sich lösen kann. Wacht der Welpe nachts auf, sollte er auch nach draußen gebracht werden, damit er sein Geschäft verrichten kann.
Ein Welpe ist ein Hundebaby und deshalb benötigt auch ein Welpe noch sehr viel Schlaf. Diesem Bedürfnis sollten Hundehalter entsprechen. Gerade in der Eingewöhnungsphase sollte das Schlafkörbchen des Welpen nachts neben dem Bett stehen, damit er sich nicht einsam fühlt und seiner Eigenschaft des Rudeltiers entsprochen wird. Wenn der Welpe sehr unruhig ist, hilft ein Wecker unter der Hundedecke, damit er den Eindruck des Herzschlags der Mutter hat und sich beruhigt. Ins Bett sollte auch der niedlichste Welpe nicht genommen werden, denn so wird ihm die Akzeptanz der Rangordnung erschwert. Allerdings kann er zur Beruhigung vom Bett aus gestreichelt werden, denn das gibt dem Welpen das Gefühl von Geborgenheit und Vertrautheit und beruhigt ihn.


– viermal täglich füttern
– das Futter nur langsam umstellen
– erst nach einer Eingewöhnungsphase von einigen Stunden das Futter zur Verfügung stellen
– nach jeder Fütterung den Welpen zum Lösen nach draußen bringen
– Futter am Tage, nicht in der Nacht, zur Verfügung stellen



– am Ankunfttag sollte Ruhe im Haus herrschen, Freunde können den Welpen noch später kennenlernen
– es sollte nicht die gesamte Familie sofort auf den Welpen einstürmen
– dem Welpen sollte sein Schlafplatz mit einem Kommando, beispielsweise „Körbchen“, gezeigt werden
– ein Welpe fühlt sich im Körbchen neben dem Bett sehr wohl, weil dies seinem Rudelverhalten entspricht – auch ein niedlicher Welpe sollte nicht im Bett schlafen, denn dies erschwert die Akzeptanz der Rangordnung für ihn





Hunde Tipps – Eine optimale Hundeerziehung!Hunderatgeber

Die meisten Hunde lernen gerne, besonders wenn sie danach belohnt werden. Vielleicht ist ihr Hund noch ein Welpe oder Sie haben ihn erst jetzt in Ihrem Heim aufgenommen – trainieren Sie mit ihm einige Befehle und Sie werden sich danach mit Ihrem Hund viel besser verstehen!

 

Hier einige Hilfreiche Tipps für die Hundeerziehung:

Besitzen Sie einen Welpen, der noch nicht ganz „sauber“ ist, beobachten Sie ihn. Wenn er die Nase senkt und herumschnüffelt, kündigt er an, dass er gerne seine Notdurft verrichten möchten. Gehen Sie dann sofort mit ihm nach draußen und loben Sie Ihren Hund nach dem „Geschäft“. Beobachten Sie ihn danach gut und führen ihn ca. alle drei Stunden nach draußen.
Um ihm beizubringen was Sie mit dem Wort „Sitz“ meinen, nehmen Sie ein Leckerli in die Hand – so dass er es sieht. Mit diesem bewegen Sie die Hand genau über seinem Kopf auf und ab. Damit er das Leckerli gut im Auge behalten kann, wird er sich von selbst hinsetzen. Sobald Sie sehen, dass er die Hinterbeine einknickt, sagen Sie „Sitz!“ und geben ihm danach das Leckerli und loben ihn.
Hat Ihr Hund kaum Kontakt zu Artgenossen, kann es sein, dass er anderen Hunden gegenüber Ängste entwickelt. Er weiß dann nicht, wie er sich verhalten soll. Deshalb sollten Sie Ihren Hund bereits als Welpe mit Artgenossen spielen lassen.
Nicht immer ist es nötig, den Hund mit Leckerlies zu belohnen. Um ihn wissen zu lassen, dass er etwas richtig gemacht hat, reicht oft das Streicheln, einen Ball fangen oder das mündliche Lob.
Falls Sie mit Ihrem Hund abends noch ein wenig trainieren wollen, füttern Sie ihn morgens. Mit vollem Magen sind Hunde nicht sehr aktiv.